Die EZB muss weg

Als Frankfurter komme ich um diesen Pflichtbeitrag nicht herum. Zumal gerade und weil zur Eröffnung wieder mal sieht die Öffentlichkeit dieses Bild:


(wikipedia)

Die Öffentlichkeit erregt sich. Weshalb? Wegen des Bildes!
Aus diesem Grunde bringe ich das Bild dem werten Leser noch einmal mit Erklärung:

Wie wir sehen befindet sich eine höchst seltsame, nur schwer einzuordnende Person(Kasperl), die mit einer abstrakten Waffe(Kasperlklatsche) bewehrt ist in sicherer Position über einer Kampfszene. Ein wildes Tier(grünes Krokodil) scheint einem Beamten südeuropäischer Herkunft(Opfer) Leid anzutun.

Wir abstrahieren jetzt dieses Bild um die Wahrheit hinter dem Bild(oben) sichtbar zu machen:


(wikipedia)

Wir haben das Kasperl(Bankhochhaus) – in sicherer Position.
Wir haben die RealwirtschaftGemüsegroßmarkthalle) – davor geduckt.

Jetzt fehlt noch die imaginäre Waffe(Kasperlklatsche):


(Das Kasperle hat übrigens im Keller eine Fabrik für imaginäre Waffen.)

Wir fügen zusammen:

Das ungezügelte Finanzkasperl haut mit der unendlichen Klatsche die wertschöpfende Realwirtschaft zu Klump.

Ich schweife ein:

Das ist das erste Gebäude des Kaptialistischen Realismus.

(Reife Leistung Coop Himmelb(l)au!)

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7 Gedanken zu “Die EZB muss weg

  1. Äh – ja genau… das -äh- Krokodil ist die Großmarkthalle… gewesen…
    Und der Rest… Kasperl… Klatsche… Wer sind jetzt nochmal die Griechen? Muss ich vllt alles nochmal ne Weile einsickern lassen…

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