Die Dixi-Häuschen mussten weg.

Früher war das Stadtbild durch die gelben Telefonhäuschen akzentuiert. Nach einem Magentaanfall von Herrn Ron Sommer sind spurlos aus der Stadtmöblierung verschwunden – oder werden nicht mehr wahrgenommen. Mit der Telekomaktie verhält es sich ähnlich.

Ich schweife ab.

Diese Kontrastfunktion wird jetzt von den hygieneblauen Kunststoffhütten mit den weißen Dächern wahrgenommen. In ihnen kann man halt nicht telefonieren. Der Boden wirkt auch nicht gerade vertrauenserweckend. Vom unausprechenlichen Rest schweigt des Sängers Höflichkeit. Aber manchmal braucht man sie halt doch und wenn man sie braucht sind sie verschlossen.

Dann mutet es seltsam an wenn sich plötzlich fünf dieser Hütten aus dem Nichts materialisieren und in Heavy-Duty-Junkie-Town unverschlossen herumstehen. Im Nachhinein musste jedem klar sein:
Hier hatten gewaltbereite Demonstranten Anschläge auf die Ordnungshüter geplant. Bei dem berechneten Gewaltpotential trat der Amtsschimmel auf den Plan und die PoKeEKNoduV (Polizeikesseleinsatzkräfenotdurftverordnung) musste befolgt werden.

Dixieland

(500 Mann 5 Dixis)

Am darauffolgenden Tag war auf dem Schlachtfeld nichts mehr davon zu sehen

Dixiefreie Zone

Also bitte, da war gar nichts geplant Nie! Schäbige Gerüchte. Boris for President!

Mein Dank gilt hier der Frankfurter Rundschau. Ohne das Eröffnungsbild ihrer Fotostrecke wäre ich nie bemerkt was diese Verschwörungstheoretiker für einen Unfug verzapfen: KLICK!

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