Die Drücker müssen weg. Die Klopfer auch.

Hach Sommerzeit, Schinkenzeit.
Jetzt stehen sie wieder in den Perfettos, Turboedekas und Feinkostläden an um DEN Schinken für das tolle Sommerbuffet zu kaufen. Zwei Jahre in einem Aufwind umtosten Hochalpentrutz unter permanenter Beschallung mit Pachelbel ist dann das Mindeste. 16,95 die 100 Gramm. Den trägt man dann nach Hause, legt ihn in den Kühlschrank. Durch durch eine Tupper-Klappbox geschützt.  Dort hält er dann 14 Tage in der Crisper Zone des French-Door-Wohnkühlschranks.
Er hält. Den Geschmack hat er bereits nach einer Stunde verloren, schmeckt nur noch salzig und tranig. Dann hätte es auch ein Bauernschinken getan. Oder man geht in die Vollen und legt sich ein ganzes Teil vom Schwein zu und lässt dann die Berkel rotieren (Das Teil verdient das Prädikat Männerspielzeug).
So ist es halt wie es ist und weil es so ist wird rechtzeitig der passende Kürbis, sorry Melone, mitbesorgt. Dort läßt sich der Fußlappen prächtig drumwickeln. Mit einem Spießchen sieht es dann aus wie vom Plattenservice und schmeckt auch so. Mit etwas Glück ist wenigstens der Kürbis, sorry Melone, reif.

Und somit schwenke ich ein.

Frauen sind wahnsinnig aggressive Wesen. Das sehen wir am Kürbisstand. Die meisten wuchten das Teil mit einer Hand auf Ohrhöhe und klopfen dann mit dem Todesfinger der Shaolin auf die Schale, dass es nur so knirscht. Am Wiederhall glaubt Frau dann die Reife erkennen zu können. Ob nun ein Melonensamenkorn mit Gehirnerschütterung reif klingt entzieht sich meiner Kenntnis.
Alternativ wird der Kürbis, sorry Melone, mit beiden Klauen auf Brusthöhe genommen und dann fest zusammen gedrückt. Wir sehen wie sich der Deltamuskel spannt, der Bizeps aufwölbt und sich die Brust drohend hebt. Unter dieser Quetschbewegung gibt der Kürbis, sorry  Melone, nach. Widerstand ist zwecklos.

Was kann Mann dann tun wenn er eine reife, unvermanschte Melone ohne Samen mit Gehirnerschütterung erwerben möchte?
Zuerst die Exemplare herausdeuten, die eine sichtbare Druckstelle aufweisen. Eine Kürbisschänderin würde so etwas nicht anfassen. Die Druckstelle ist nicht schlimm, denn irgendwo muss das Ding auf der Erde liegen. Dann wird geschnuppert. Am Bobbes vom Kürbis. Das ist entgegengesetzt von der Stengelseite. Genau dort wo früher die Blüte saß.
Wenn diese Stelle nach Frucht und nicht nach feuchtem Keller ist das Teil reif. Aber es hält keine drei Tage mehr.

Die muss dann weg. Auch ohne Schinken.

Näheres zur Reife von Früchten ist dem wunderbar zu lesenden Buch: Der Mann, der alles isst. Zweiter Gang. zu entnehmen.

 

(Ob jetzt dieser Text frauenfeindlich ist weiß ich nicht. Männer lesen üblicherweise auf ihrem Laufzettel „Melone“ wuchten ein x-beliebiges Ding in den Korb und gehen  dann in Richtung ganzes Tier/Rum/Gin/Whiskey/Bier/Holzkohle/Berkel.)

 

High-Tech muss weg.

Wir waren dann mal zum Grillen.
Es gibt Töpfe, Pfannen, Herde, Öfen zum Kochen, zum richtigen Kochen, aber manchmal muss halt die Rauchsäule gen Himmel steigen. Dann kommt es meistens, dass ich auch noch an dem Ding stehen darf. Nein, ich will da stehen! Ich muss da stehen! Aus Sicherheitsgründen.
Wurst und Fleisch gibt es bei uns nur von Metzgern mit eigenem Schlachthaus, die sich ihre Tiere von Bauern aus der Umgebung liefern lassen. Wenn es das nicht mehr gibt esse ich kein Fleisch mehr. Die waren dieses Mal von der Metzgerei Hammerschmidt in Blankenbach. Sonst hatte ich sie immer von der Metzgerei Freund in Sommerkahl, aber die haben gerade so einen Anfall von Kreativmetzger. Ich hoffe, das legt sich wieder.
Dann muss ich halt am Grill meine Würste beschützen, sie könnten ja mit Bratmaxen, Seitanbratlingen oder gar mit Steaks kontaminiert werden.
Diese Steaks sind sowieso ein Sonderfall. Diese Marinade erinnert mich an das Duschgel vom Schlecker. Riecht auch so. Irgendwas müssen die ja herstellen wo Schlecker als Kunde weggefallen ist. Jedesmal wenn ich die würzige Tunke von dem armen Fleisch abwaschen will hagelt es Proteste. Das schmeckt ja so gut und das ist von Hertha, Vion oder vom Rügenwalder Mühlentarzan. Widerrede ist zwecklos. Das Zeug wird mittels Gluthitze aufgesintert.

Jetzt bin ich aber fast abgeschwiffen.

Fast, weil in so einer Marinade schon mehr High-Tech stecken dürfte als in einem Porsche Turbo. Aber es geht noch doller.
Irgendwann ertönt der Ruf: „Ich habe einen ganz tollen, total leckeren Grillkäse mitgebracht. Machste den mal drauf?“

Denn macht man dann sicherheitshalber in einer Schale. Sonst hätte man ja gleich Schnellbeton oder Zwei-Komponenten-Kleber auf den Grill legen können. Der total leckere, cremige und krosse Grillkäse sieht dann so aus:

Die Optik kennen wir ja von McDonalds, Burger King und Foodora.
Aber diese High-Tech-Komponente hat mich fasziniert. Sie ist sowohl auf der Packung als auch beim real-life Produkt gleich: Die Grillstreifen sind aufgebracht. Egal wie das Teil auf den Rost geworfen wird die Streifen sind da wo sie sein sollen.

Faszinierend!

Der Thunfisch musste weg.

Das war vielleicht was. Am 7. Juli verabschiedete sich Wolfram Siebeck von diesem Planeten und am 14. Juli fuhr ein Selbstmörder die Promenade in Nizza zu Tode.

Seltsamerweise war mein erster Gedanke, dass ich wieder mal einen Salat Nicoise machen könnte. Der Salat der 80er Jahre laut dem großen Kochverführer. Keiner konnte so gut unbedarfte Menschen zum Genuss verführen wie dieser Narr.

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Das war mein schändlicher Versuch zum Thema.

Man soll sowas nicht im Affekt, nicht nach so einem Scheiß,  machen:
Dosenbohnen, Tomaten aus irgendwoher. Der Rest war OK. Freilandsalat. Isoldeeier, reife Paprika, Öl aus Spanien, Der Djionsenfersatz mit echt Power von Colman(gibt es beim Kaufhof), Rotweinessig, Sardellen(das heißt Sardellen und nicht Anchovis ihr Hunns!) und Gewürze von der Stange.

Ein Salat Nicoise braucht Zutaten der Jahreszeit. Dann wenn sie reif sind.
Für Bohnen war es noch zu früh. Die Tomaten – bitte keine Cocktail- oder Kirschtomaten, die sind süß – brauchen Umami; also diesen gewissen Bizzl im Mund, den gibt es nur zur Tomatenzeit und nicht wenn auf dem Bilster „Junge Tomate zum Mitreisen gesucht“ steht. Bei den Bohnen ist es ebenso. Wer Gummi kauen will isst Pulporinge im Bierteig.
Und woran erkenne ich jetzt Freilandsalat? Am Dreck! Ja, den muss man gründlich waschen und trockenschleudern. Dafür schmeckt er auch nicht wie ein Tempotaschentuch.

Also nächster Anlauf im August.
Die Tomate heißt dann Harzfeuer oder Hellfrucht. Ist ausgereift und einen Tag vorher vom Strauch gestrubbelt. Keine Ahnung wie die Bohne heißt, vielleicht kleine Rheinländerin oder Lady Di, aber sie besteht den Biegeversuch indem sie durchbricht.

Jetzt fragt der kundige Nicoiser wo denn der Thunfisch sei. Antwort: Ich mag ihn nicht.
Und wie hältst du es mit den Kartoffeln? Gerne. Aber sie müssen vorher gekocht und mariniert werden. Das geht bei Frust nicht.
Welche Sardellen? Ich nehme die in Salz und wässere sie 10 Minuten. Die sind besser für die Optik.

Meine Güte, jetzt bin ich aber mal wieder abgeschwiffen.

Wer will sich schon zum Wahnsinn äußern.
Es gibt immer so Lo(o)ser, die sich dafür hergeben irgendwelchen Kleinkindern Schnaps und Zigaretten zu besorgen. Dafür sind sie dann bei den Kleinkindern der King und das brauchen sie für ihr verkorkstes Ego.
Dann gibt es Looser, die eine gewisse hochriskante Lebensspanne – auch Adoleszenz  genannt – für ihre sinisteren Zwecke ausnutzen. Bei einer Wehrpflicht ist das ja noch staatlich gedeckt aber bei gewöhnlichem Selbstmord braucht es schon Trittbrettfahrer der traurigen Sorte.

Sie haben gerade einen Lauf.

Die zweite hochriskante Lebensphase ist übrigens kurz nach Eintritt ins Rentenalter.

 

 

 

Das Grundeinkommen muss weg.

Volksabstimmungen haben was. Daran kann man sehen wie gebildet so ein Volk ist oder auch nur volksam(5 Euro in die Kalauerkiste)

Zum Beispiel die Engländer mit ihrem Inseldenken. Sie haben sich brav den Schreihälsen ergeben. Am nächsten Tag hieß es schon, dass die Steuern erhöht werden müssen und das mit der billigen Krankenkasse wird auch nix. Lange Nase gezeigt und jetzt machen sie Naziterror. War ja auch nicht anders zu erwarten.
Doch damit gut und ich verlinke auf einen Kommentar in der Wochenzeitung „Unsere Zeit“: KLICK!. In der Analyse sind die Kommunisten einfach Klasse.

Wo ich nun Ratz-Fatz in die Schweiz umschweife.

Dort stand das Bedingungslose Grundeinkommen zur Abstimmung. Es wurde abgelehnt und zwar sehr deutlich. Die Schweizer haben halt Erfahrung mit Volksabstimmungen und außerdem eine sehr gute Presse. Gescheitert ist es hauptsächlich wegen des Kostenargumentes. Dabei gibt es wesentlich bessere Gründe, die gegen ein BGE sprechen:

Wir haben in Deutschland schon eins. Es heißt HartzIV. Obwohl eigentlich ist es nur fast ein BGE weil es ja Sanktionen gibt. Nehmen wir also mal das Terrorelement raus und packen noch etwas Sozialversicherung drauf und was haben wir: Ein Druckmittel erster Güte. Es wird nie so hoch sein, dass man davon wirklich leben kann und trotzdem werden dann die Tarifverhandlungen über Jahre damit blockiert – Eine versteckte Subvention von Lohnkosten.
Dann werden sich die Preise anpassen. Es ist eine altbekannte Tatsache, dass sich die Preise um die Subvention erhöhen. Das haben wir schon bei den Solarzellen erlebt. Oder kurz: Wo ein Trog ist da wird geschlabbert.
Letztendlich würde es die Verarmung fördern. Gerade dann wenn es über den Verbrauch(Mehrwertsteuer) oder noch schlimmer mit einer Flat-Tax finanziert würde.

Geld ist das eine Thema.

Das andere Thema heißt Staat.

Mit einem BGE wäre das komplette Gemeinwesten privatisert und der Staat würde sich aus jeglicher Verantwortung gegenüber dem Bürger stehlen. Was eine ausufernde Privatisierung so anrichtet sehen wir überall. Das Endstadium hatten wir in Argentinien: Staatspleite.

Außerdem brauchen wir die Beamtenschar. Man kann bestens ablästern. Sich stundenlang aufregen oder sich sicher fühlen. Wenn sie im Büro sitzen machen sie die Straßen nicht unsicher.

 

 

Der Pfannkuchen musste weg.

Es ist mir ein Rätsel weshalb Leute zu so genussfeindlichen Sportveranstaltungen, wie Fußball, Auto-im-Kreis-rum-fahren oder gar Public-Viehing gehen. Na gut, Public-Viehing läuft noch unter Anbahnung. Zumindest wenn die Kollegen nicht dabei sind.
Krach, miserables Essen, kein anständiges Getränk und Bluthochdruck scheinen für einen Gutteil der Bevölkerung wichtig zu sein. Kann man ja immer einen Meinung dazu haben. Zumindest wenn man keine Ahnung hat.

Deshalb gehe ich gerne zu Pferderennen: Es gibt recht gute Speisen, anständige Getränke und keinen Bluthochdruck. Der Krach beschränkt sich auf die letzten Meter der Rennen. Schließlich ist man mit einem Euro voll ins Risiko gegangen und dafür hat diese extrem bewettete Schindmähre auch etwas zu leisten. Wie der werte Leser sicherlich festgestellt hat habe ich keine Meinung zu den einzelnen Pferden und auch keine Ahnung. Null. Grundsätzlich wird die Wettendscheidung nach der Pferdefrisur und der Bommelfarbe des Jockeyhelmes getroffen. So war ich beim Frühjahrsmeeting in Baden-Baden sehr erfolgrich und konnte mit 15 Euro Einsatz immerhin 2,30 Euro Gewinn einstreichen.

Die Pferdeduscherin wurde von Betty Barclay ausgestattet. Oder mit. Egal

Man geht da eher zum Gucken hin. Die Menschen machen sich fein. Steampunks im Sonntagsstaat. Modistenfestival. Die Dandydichte dürfte höher sein als bei den Modeschauen in Berlin oder Paris.
Wenn ich ein paar Kilos abnehme kann ich das dann auch mal anziehen. Ansporn.

Eigentlich wollte ich ja über Pfannkuchen schreiben. Immer diese Abschweifungen!

Natürlich geht man auch gut essen. Wir waren im Badener Weinkeller. Baden-Baden pur. Wir haben den Altersschnitt um gefühlte 25 Jahre nach unten gerissen. Herrn in pastellfarbenen Hosen, pastellfarbenen Obenrum und Bommelschuhen. Die 80er Jahre leben. Das Lokal selbst – Christian Rach und seine ganze Gastrovernichtungskollegschaft würde auf der Stelle tot umfallen – ist sowas von Zeitverkapselt, dass es eine wahre Freude ist. Ein wuselige Bedienung, wir haben sie Gutemine getauft wuchtet sich dauerlächelnd mit einem Tablett, das die Größe eines Doppelbettes hat, feengleich durch die optimierte Bestuhlung. Einmal hauchte sie ein ganz feines „Scheiße“ als sie die Tische verwechselt hatte. Den Empfehlungen des Patrons ist Folge zu leisten – es lohnt sich. Ab zu taucht auch die Seniorin im Dirndl auf und begrüßt die Stammgäste.
Aber der Star vom Ganzen ist der Koch. Was dieser Mann in seiner Winzküche frisch auf dem Vierplattenherd zaubert ist klassische deutsche Küche der besseren Art wo wir nun beim Pfannkuchen sind.
Bislang konnte ich mit Spargel wenig anfangen. Das war mir einfach zu nass. Spargel feucht. Hollandaise feucht. Salzkartoffeln feucht und die Beigabe auch glitsch. Es hat einfach die trockene Komponente gefehlt. Das ist im Badischen der Kratzede oder einfach der Pfankuchen. So wird das rund.

Teller leer. Essen gut. So einfach ist das.

So einfach sind einfache Geister zufrieden zu stellen. Mit Pfannkuchen.

(Wollen sie etwa ein Rezept?
Spargel, gerade mal so mit Wasser bedeckt mit Butter, Salz, Zucker und einem kleinen Schuss Wein, denn auch zum Essen trinkt, kochen bis er sich bein Anheben etwas mehr durchbiegt als im rohen Zustand.
Hollandaise. Eigelb, Spargelwasser, Wein ebender, flüssige Butter, Zitronensaft, Salz und Pfeffer über dem Wasserbad schlagen. Perfekt ist sie wenn Sie das Eigelb noch etwas schmecken.
Pfannkuchen. Muss ich wohl nicht erklären. Die einen nehmen für die Fluffizität Mineralwasser, ich mache das mit einer Prise Natron.
Jetzt aber Husch! Johanni ist Schluss mit Spargel.)

Tomaten müssen weg

Gestern hatten wir mal wieder ein typisches Beispiel von deutscher Elite. Jögis Schönwetterkicker lassen sich von den wetterfesten Serben(?) abzocken und dann war der Platz schult. Gott sei Dank war noch der männliche Bad Guy der Populistenpartei AfD, Gauland, zur Stelle und hat sich despektierlich über einen deutschen Fußballer geäußert.
Die Meute richtet sich wie gewünscht aus und heult pflichtschuldig was das Krokodil so hergibt. Leute, die ich früher für intelligent hielt heulen natürlich mit. Schließlich geht es um Fußball und nicht um des Pudels Kern. Da darf man schon mal geistig etwas aussetzen.
Heute wurde natürlich dementiert. Ist so ein wenig wie Schäuble noch übte ein Drecksack zu werden. Heute dementiert er nicht mehr.

Ach ja, es geht um Tomaten dann will ich mal umschweifen.

Also wir waren da mal in Paris, ist ja nur 30 Euro von Frankfurt weg. Einfach.
Natürlich gibt es dort auch viele Wochenmärkte. Als typisch deutscher Billigheimer – so der Vorwurf – mussten natürlich die Preise verglichen werden.

Ochsenherzen sind total überbewertet.
Markt an der Bastille. Das Kilo Ochsenherzen zu 1,99, liebevoll dekoriert, reif, haben schon bessere Tage gesehen.

Unreife Ochsenherzen sind nur für die mittlere Führungsebene geeignet.
ScheckInn Frankfurt. Das Kilo unreife Ochsenherzen zu 2,99. In die Kiste gekippt, hatten noch nie gute Tage.

Ein Verpackungsmassaker
Perfetto Frankfurt. Tomaten unbekannter Sorte im Design zu 5,00. Frisches Gestängele.

Jetzt braucht natürlich niemand aufzujaulen was wir doch für tolle Wochenmärkte in Deutschland nicht haben und tollen Wochenmärkte preislich jenseits von Gut und Böse sind. Sind sie nämlich nicht. Nur die touristischen sind sackteuer.
Und mal ehrlich: Für diese Spezialitäten, die es dort erwerben könnten sind wir einfach noch nicht reif. Wahrscheinlich werden wir es auch nie mit diesen Hochgeschwindigkeits-Sterneköchen, die es offensichtlich nie über ein Hühnerbrüstchen hinaus geschafft haben. Vielleicht kippen sie ja auchmal Lakritz drüber – da jubelt das Rachlüsterne Volk.

Jetzt bin schon wieder – aber auch gleich wieder zurück bei den Tomaten.

Was fällt auf?
Die Franzosen, geben sich Mühe werfen so leicht nichts weg. Das Einkommen dürfte zum Auskommen reichen.
Der Edeka-Markt, bemüht sich Auswahl da zu haben. Das reicht.
Die REWE-Tochter schafft ein Label. Das erinnert an aktuelles Management, bei dem das Firmenwohl von der Einhaltung der Corporate Identity abhängig gemacht wird.

Jetzt wird gekocht:

(Ich nehme statt Gitara eine alte unbenutzbare Zither. Geht auch)